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Der Junge ohne Hofnung

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B
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Der Junge ohne Hofnung

@ Ps4
2026-03-27 20:35:13
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📝 Letra(s)

**Titel: Zu nah am Ende (Rap Version)** *(Intro)* Yeah… Zu viele Nächte, zu wenig Schlaf… zu viel im Kopf… zu nah am Ende… *(Part 1)* Er war jung, Kopf voll, alles viel zu laut, trägt ein Lächeln im Gesicht, doch innerlich vertraut er nur dem Chaos, das ihn langsam auffrisst, sagt „alles gut“, während er selber nicht mehr ist. Nächte ohne Schlaf, Blick leer gegen die Wand, tausend Stimmen im Kopf, keine nimmt ihn an die Hand. Also greift er zur Flasche, nur um kurz zu entkomm’n, doch am Ende hat der Alkohol ihm mehr genommen. Er sagt „nur ein Schluck“, doch es wird schnell zu viel, aus Kontrolle wird Verlust, aus Betäubung ein Ziel. Dann die Pillen in der Tasche, nur für einen Moment, doch er merkt nicht, wie die Dunkelheit ihn langsam verbrennt. Freunde werden fremd, keiner checkt, was passiert, weil er perfekt funktioniert, während er innerlich verliert. Und er rennt vor sich selbst, doch egal wohin er geht, dieser Druck in seiner Brust bleibt, egal wie er fleht. *(Hook)* Zu nah am Ende, ich seh kein Licht, renn durch die Nacht, doch ich find mich nicht. Jeder Tag nur Fake, jede Nacht zu real, will hier raus, doch ich fühl nichts mehr – egal. Zu nah am Ende, Herz wird still, zu viele Gedanken, die ich töten will. Wenn ich fall, dann tief, keiner hält mich fest, doch ich kämpf noch, auch wenn mich das zerfrisst. *(Part 2)* Zimmer voller Rauch, Fenster zu, keine Luft, jede Hoffnung ist weg, nur noch Gift in dem Duft. Spiegel zeigt ein Gesicht, das er nicht mehr erkennt, fragt sich leise, wann er sich selbst verbrennt. Mama klopft an die Tür, er sagt „alles okay“, doch seine Stimme verrät, dass er selber nicht mehr steht. Hände zittern leicht, Puls schlägt viel zu schnell, doch er sagt sich: „Egal, Hauptsache kurz nicht ich selbst.“ Jeder Tag wie ein Loop, keine Pause, kein Ziel, alles grau, alles leer, nichts was er wirklich fühlt. Er wollte nur raus aus dem Kopf und dem Schmerz, doch verliert dabei langsam sein eigenes Herz. *(Hook)* Zu nah am Ende, ich seh kein Licht, renn durch die Nacht, doch ich find mich nicht. Jeder Tag nur Fake, jede Nacht zu real, will hier raus, doch ich fühl nichts mehr – egal. Zu nah am Ende, Herz wird still, zu viele Gedanken, die ich töten will. Wenn ich fall, dann tief, keiner hält mich fest, doch ich kämpf noch, auch wenn mich das zerfrisst. *(Bridge)* Und er liegt auf dem Boden, zwischen Atem und Nichts, zum ersten Mal merkt er: so geht es nicht. Kein Rausch dieser Welt kann die Leere besieg’n, du kannst vor allem rennen – doch nicht vor dir flieh’n. Eine Stimme in ihm sagt: „Ey, steh wieder auf…“ „Du bist nicht am Ende, hör jetzt nicht auf…“ *(Part 3)* Er sagt zum ersten Mal: „Ich brauch wirklich Hilfe“, keine Maske mehr tragen, keine Flucht, keine Lüge. Schritt für Schritt raus dem Schatten ins Licht, auch wenn jeder dieser Wege ihn innerlich bricht. Narben bleiben da, doch sie zeigen den Kampf, jede Träne ein Beweis, dass er nicht einfach verschwand. Er hat fast alles verlor’n, doch sich selbst

🎨 Estilo de música

Rap Traurig Sentimental männlicher Gesang geflüsterter Gesang Schlagzeug Bass Akustikgitarre Klavier Unberechenbar

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